VelutinaFinder.de

Die App zum Portal

VelutinaFinder für iPhone und Android

Alles, was diese Website kann, passt in die Hosentasche — und die App kann mehr: Sie warnt, sobald in der Nähe eine Sichtung gemeldet wird, sie funktioniert im Funkloch weiter und sie begleitet die Suche im Gelände. Kostenlos, ohne Werbung, ohne Konto.

Auf dieser Seite
  1. Die Karte
  2. Sichtung melden
  3. Warnung bei Annäherung
  4. Fotos prüfen als Reviewer
  5. Meine Beiträge
  6. Touren aufzeichnen
  7. Suche im Gelände
  8. Einstellungen
  9. Datenquellen in der App
  10. Konto, Daten, Berechtigungen

Die Karte — der Startbildschirm

Nach dem Start öffnet sich sofort die Karte mit allen Sichtungen. Sie zeigt dieselben Daten wie diese Website: eigene Meldungen aus der App und Beobachtungen aus den öffentlichen Fachdatenbanken.

Karte oder Satellit

Umschalten zwischen der gezeichneten Karte und dem Satellitenbild. Im Wald ist die Satellitenansicht oft hilfreicher, weil einzelne Bäume erkennbar bleiben.

Filter für die Anzeige

Vier Filter bestimmen, was auf der Karte erscheint:

  • erledigte Nester ein- oder ausblenden
  • Zeitraum: 7 Tage, 30 Tage, 90 Tage, ein Jahr oder alle Sichtungen
  • nur bestätigte Sichtungen anzeigen
  • automatisch verworfene Meldungen mitanzeigen oder ausblenden

Eigener Standort

Eine Schaltfläche zentriert die Karte auf die eigene Position. „Karte folgt mir“ hält den Ausschnitt beim Gehen automatisch mittig.

Aktualisieren

Ein Tippen lädt die Sichtungen neu. Darunter steht, wann zuletzt abgeglichen wurde — im Funkloch bleibt der letzte Stand sichtbar.

Kartenansicht der App mit einer gemeldeten Sichtung
Der Startbildschirm: Karte mit einer gemeldeten Sichtung, darunter der Hinweis auf den Empfangsstatus.

Eine Sichtung melden

Der Meldeweg ist der Kern der App und funktioniert ohne Konto. Angegeben werden muss nur der Ort — alles andere ist freiwillig.

Standort

Voreingestellt ist die aktuelle GPS-Position. Wer nicht direkt am Fundort steht, tippt die genaue Stelle auf der Karte an und übernimmt sie.

Was wurde gesehen

Drei Möglichkeiten stehen zur Wahl:

  • Offen — Hornisse gesehen
  • Nest gefunden
  • Nest entfernt

Flugrichtung

Freiwillig: In welche Richtung ist das Tier abgeflogen? Die Richtung wird in Grad und als Himmelsrichtung festgehalten und hilft anderen, die Suchrichtung einzugrenzen.

Anzahl und Nesthöhe

Freiwillig: wie viele Tiere beobachtet wurden und, bei einem Nestfund, die geschätzte Höhe über dem Boden in Metern.

Fotos

Bis zu drei Bilder, aufgenommen mit der Kamera oder aus der Galerie gewählt. Ein Foto ist der schnellste Weg, eine Verwechslung mit der heimischen Hornisse auszuschließen.

Notiz

Bis zu 500 Zeichen für Beschreibungen wie „Nest in Eiche, am Waldrand“.

Meldeformular der App mit Standort, Status, Flugrichtung, Notiz und Foto
Das Meldeformular. Pflicht ist allein der Ort — Status, Flugrichtung, Notiz und Foto sind freiwillig.

Warnung, wenn es in der Nähe passiert

Das ist die Funktion, die eine App leisten kann und eine Website nicht: Die App meldet sich von selbst, sobald in der eigenen Umgebung eine Sichtung eingeht.

Meldung bei Annäherung

Einmal eingeschaltet, kommt eine kurze Mitteilung aufs Handy, sobald in der Nähe etwas gemeldet wird — mit Entfernung und Status, etwa „Hornisse gemeldet, 3,2 km entfernt“.

Eigener Umkreis

Der Radius um den hinterlegten Heimatort ist frei einstellbar. Die aktuelle Position lässt sich mit einem Tippen als Heimat speichern.

Ruhezeiten

Für die Nacht lässt sich ein Zeitfenster festlegen, in dem keine Mitteilungen ankommen. Start- und Endstunde sind frei wählbar.

Posteingang

Alle Mitteilungen sammeln sich in einer Liste mit Zeitangabe („vor 20 Min“). Einzeln antippen, alle als gelesen markieren oder die Liste leeren.

Fotos prüfen — die Reviewer-Funktion

Wer möchte, hilft anderen, Meldungen zu bestätigen. Dafür ist ein Konto nötig, alles andere in der App funktioniert auch ohne.

Reviewer werden

Anmeldung mit Heimatposition. Danach kommen gelegentlich Fotos zur Beurteilung, bei denen die automatische Vorprüfung unsicher ist.

Drei Antworten

Zu jedem Foto gibt es genau drei Möglichkeiten:

  • Ja — eindeutig eine Asiatische Hornisse
  • Nein — ein anderes Insekt, etwa Honigbiene oder heimische Hornisse
  • Unklar — das Bild gibt keine sichere Aussage her

Mehrheit entscheidet

Sobald drei von fünf Bewertungen übereinstimmen, wird die Sichtung als bestätigt, abgelehnt oder unklar markiert. Niemand entscheidet allein.

Begrenzt und pausierbar

Höchstens fünf Bewertungen pro Woche, damit es niemanden überfordert. Pausieren ist jederzeit möglich.

Einstellungsbereich mit Benachrichtigungen, Reviewer-Funktion und Datenquellen
Benachrichtigungen, Reviewer-Funktion, eigene Beiträge und Datenquellen an einer Stelle.

Meine Beiträge

Eine Übersicht über alles, was man selbst gemeldet hat: wie viele Sichtungen es sind, wie viele davon ein Foto haben, und was aus jeder einzelnen wurde.

Status der Meldung

Zeigt für jede Sichtung an, wo sie steht:

  • Aktiv — Hornisse gemeldet, Nest noch offen
  • Nest gefunden
  • Nest entfernt

Ergebnis der Prüfung

Daneben steht, wie die Gemeinschaft die Meldung beurteilt hat:

  • bestätigt
  • in Bewertung
  • abgelehnt
  • automatisch verworfen

Touren aufzeichnen

Wer im Gelände unterwegs ist, kann den zurückgelegten Weg mitschreiben lassen — hilfreich, um eine Suche zu dokumentieren oder sie später nachzuvollziehen.

Aufzeichnen

Start und Stopp über das Menü. Der Weg erscheint als Linie auf der Karte.

Touren-Übersicht

Alle Aufzeichnungen mit Datum, Uhrzeit, Dauer und zurückgelegter Strecke. Einzelne Touren lassen sich löschen.

Bericht als PDF

Aus einer Tour entsteht ein Fundbericht mit Meldendem, Imkerverein, Beginn und Ende, Dauer, Strecke und den Beobachtungen vor Ort.

GPX weitergeben

Die Tour lässt sich als GPX-Datei teilen und in gängigen Karten- und Navigationsprogrammen öffnen.

Privat oder öffentlich

Standardmäßig bleiben Touren privat. Auf Wunsch erscheinen sie für andere auf der Karte — ein Tippen schaltet um.

Unterstützung bei der Suche im Gelände

Für die Suche vor Ort bringt die App Hilfsmittel mit, die den Weg zum Nest eingrenzen helfen. Die Bedienung ist bewusst einfach gehalten — man geht in verschiedene Richtungen, die App zeigt, ob man näher kommt.

Näher oder weiter

Eine Anzeige zeigt laufend, ob die Entfernung ab- oder zunimmt. Ein Pfeil weist in die geschätzte Richtung.

Ticker-Ton

Ein Tickgeräusch, das schneller wird, je näher man kommt — so muss man beim Gehen nicht ständig aufs Display schauen.

Sprachansage

Auf Wunsch spricht die App Entfernung und Richtung im Abstand von wenigen Sekunden an.

Geschätzte Nestposition

Aus dem Verlauf der Messungen schätzt die App eine Position und markiert sie auf der Karte.

Zubehör

Neben dem Handy allein lässt sich eine externe Antenne verwenden. Rundum-Empfang und gerichteter Empfang stehen zur Wahl; für den gerichteten Betrieb kann sich die Karte mit der Peilrichtung drehen.

Empfindlichkeit

Ein Regler passt die Suche an die Umgebung an — von freier Feldlage bis dichter Wald.

Hinweis: Die Suchfunktion arbeitet mit einem kleinen Funksender, der einer Hornisse mitgegeben wurde. Ohne einen solchen Sender bleiben Karte, Meldung, Warnung und alle übrigen Funktionen uneingeschränkt nutzbar.

Einstellungen

Profil

Name und Imkerverein können hinterlegt werden — beides freiwillig. Sie erscheinen im PDF-Fundbericht.

Karte

Satellitenansicht als Standard festlegen, „Karte folgt mir“ ein- oder ausschalten.

Ton und Sprache

Ticker-Ton und Sprachansage lassen sich getrennt voreinstellen, damit sie beim Start bereits an sind.

Dunkler Modus

Ein dunkles Erscheinungsbild — abends im Gelände angenehmer für die Augen.

Erweiterte Anzeige

Ein Modus für Fortgeschrittene blendet zusätzliche Messwerte zur Signalqualität ein.

Fehlerprotokoll

Zeigt erkannte Fehler und Warnungen — hilfreich, wenn man eine Frage an den Support schickt.

Einstellungen der App mit Profil, Karte, Ton und Anzeige
Einstellungen: Profil, Kartenverhalten, Ton und Sprache, erweiterte Anzeige.

Datenquellen in der App

Die App legt offen, woher jede Sichtung stammt — nachzulesen in einem eigenen Bereich, mit Lizenzhinweis und Verweis auf den Originaleintrag.

Ein Tippen auf eine importierte Sichtung öffnet den Originaleintrag bei der jeweiligen Quelle. Die Bestände werden täglich abgeglichen.

Konto, Daten und Berechtigungen

Ohne Konto nutzbar

Karte ansehen, melden, Fotos hochladen, Warnungen empfangen, Touren aufzeichnen — all das geht ohne Anmeldung. Ein Konto braucht nur, wer Fotos anderer beurteilen möchte.

Ohne Netz

Die zuletzt geladenen Sichtungen und der Kartenausschnitt bleiben verfügbar. Die Suche im Gelände und die Aufzeichnung arbeiten ohne Internetverbindung weiter.

Was das Handy freigeben muss

Die App fragt nur nach dem, was sie wirklich braucht:

  • Standort — für Karte, Meldung und Umkreis-Warnung
  • Kamera — nur, wenn ein Foto aufgenommen wird
  • Bluetooth — nur für die Suche mit Zubehör

Was gespeichert wird

Gemeldete Sichtungen werden ohne Namen übertragen. Suchdaten und aufgezeichnete Touren bleiben auf dem Gerät, solange man sie nicht selbst freigibt.

Erster Start

Beim ersten Öffnen führen drei kurze Seiten durch das Wichtigste: was die App tut, welche Freigaben sie braucht und wie die Suche im Gelände abläuft. Überspringen ist jederzeit möglich.

Willkommensbildschirm der App beim ersten Start
Der erste Start erklärt in drei Schritten, was die App tut und was sie dafür braucht.

App holen

Kostenlos, ohne Werbung und ohne Kaufangebote in der App.

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